Schedule

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Konzert: SHOPPEN KANNSTE SELBER!

Solistenensemble PHØNIX16 feat. LUX:NM

SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist polnisches Einkaufen, ist Beutezug beim Nachbarn, ist holen bis die Sohlen kohlen. SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist polnische Handwerksarbeit, kuratiertes Beutegut und musikalische Reliquienshow.

Zusammen mit Timo Kreuser plündern LUX:NM und Solistenensemble PHØNIX16 die Lager des Elektronischen Studios Warschau und des Filmarchiv des Polnischen Rundfunks, erpressen Handwerksarbeiten polnischer Komponisten und Filmemacher und bedienen sich schamlos am kulturellen Tafelsilber. Aus Mikro-Kompositionsaufträgen, elektronischen Kompositionen, Lieblingsstücken, Filmaufträgen, Experimentalfilmen und Klassikern entsteht eine konzertante Ausstellung von polnischer Beutekunst.

SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist Kulturaustausch 2.0: Ihr arbeitet und wir stehlen, kaum komponiert / schon kopiert, kaum gefunden / schon geschunden.

Timo Kreuser: EINE BEWEGUNG [UA]

mit
Solistenensemble PHØNIX16
LUX:NM
Olivier Pasquet
Guillaume Cailleau
Komposter Kollektiv
Alice Bee
Ignaz Schick
Michael Havenstein
u.v.m…

POPPEN | ARBEITEN | ERSCHRECKEN | SHOPPEN ist eine von Solistenensemble PHØNIX16 kuratierte Reihe der zeitweisenden Musik. Musik, die aus der Zeit auf die Zeit weist. Die Konzertreihe reflektiert die zeitgenössische Musik Szene Berlins in ihrer außergewöhnlichen und einzigartigen Diversität, und die zeitgenössische Musik an Sich in ihren aktuellsten Tendenzen, in denen sie immer Vieles ist, aber nie nur Eines. Die Konzertreihe ist ein Manifest für die Untrennbarkeit der Genres, sie ist weder E- noch U-Musik, sondern in tiefster Überzeugung immer Beides und vor allem ein Katalysator unserer Gegenwart.
POPPEN | ARBEITEN | ERSCHRECKEN | SHOPPEN wählt PHØNIX16 seine Partner-In-Crime sorgfältig: experimentelle Zeitgenössische und Neue Musik treffen auf Avantgarde Electronica, experimenteller HipHop, Techno, und Art-Pop, Improvisierte Musik, Echtzeit, Film und Performance Art.

Die Realisierung der Konzerte wird aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Berlin ermöglicht.

Tickets via Heimathafen Neukölln

Heimathafen Neukölln – Saal
Karl – Marx – Straße 141

12043 Berlin

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Performance: Music for Hotel Bars with Neo Hülcker

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Konzert: Hassan Khan at HKW

I saw the world collapse and it was only a word
Composition and Libretto: Hassan Khan
 
Opening of Der Ohrenmensch (Part of “Radiophonic Spaces”) HKW Foyer
November 1st 9.30 pm (free admission)

In this composition for five singers–followed by a coda on a cell phone–an organic musical structure has been developed to interpret a libretto composed of seventy words and forty intersubjective events that chart a mysterious modulation, a vaguely remembered moment of collapse, an undefined yearning, a search for names and other half-imagined conversations.
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Konzert: ERSCHRECKEN KANNSTE MORGEN!

Mittwoch, 31.10.2018, 20:00 Uhr
Heimathafen Neukölln

ERSCHRECKEN KANNSTE MORGEN! ist Raumklangmusik, ist Stereophonie, Ambiophonie, Quadrophonie, Octophonie und Mikrophonie. Raumklangkonzepte der elektronischen Studios von Belgrad, Paris und Freiburg, treffen auf Klangflächenkompositionen mit | ohne exzessive Live-Elektronik von Jonathan Harvey und Hans Zender treffen auf richtigen Weltraum mit echten und falschen Aliens.

ERSCHRECKEN KANNSTE MORGEN! ist zeitgenössische Musik und Raum, „Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2……..“

ERSCHRECKEN KANNSTE MORGEN! Ist das achte Konzert der Reihe POPPEN | ARBEITEN | ERSCHRECKEN | SHOPPEN.

Programm: PHØNIX16 feat. NoiserKroiser, works by Louis & Bebe Barron, Hans Zender, Brian Ferneyhough, Jonathan Harvey, James Dillon, Juliana Hodkinson.

Vorverkauf: 13 €, ermäßigt: 10 € inkl. Gebühren
Abendkasse: 13 €, ermäßigt: 10 € inkl. Gebühren
Tickets gibt es im Onlineshop oder allen bekannten Konzert- & Theaterkassen.
Die Abendkasse öffnet um 18:00 Uhr.

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150 150 PHØNIX16

Konzert: HOROS METEOROS

HOROS METEOROS ist verbannte Musik und verbannte Musiker, ist Musik ohne Musiker und Musiker ohne Musik, Oper ohne Drama und Drama ohne Oper. HOROS METEOROS ist eingesperrte Musik mit eingesperrtem Publikum.

HOROS METEOROS ist Jakob Ullmann’s radikale Oper (nach Euripides “Die Schutzbefohlenen”), in der er dem Publikum jegliches szenisches Geschehen, jegliche Entwicklung und sogar das Schauen verweigert, vielmehr die Situation herumdreht und die Reaktion und Situation des Publikums zum eigentlichen Ursprung des Dramas erklärt.

Wiederaufführung des Konzertes vom 19. Juni 2017 in Athen im Rahmen der Documenta14.

Tickets an der Abendkasse: 15€ / erm. 10€
www.phoenix16.de

PHØNIX16
ensemble mosaik
Molly McDolan – Oboe da Caccia
Conrad Steinmann – Aulos (Antique Oboe)

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Konzert: Mikromusik

“Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich”

The Constitution Concert is the resolute expulsion of the works of marginalized groups and hipsters, mandated women-only contracts, and multicultural foreign-language music from the feel-good culture of our class-society-renaissance-avant-garde into a single concert of equality.

Date/time: 18. August 2018 20:30h
TAK – Theater im Aufbauhaus
Prinzenstraße 85 F (Eingang zum Prinzenhof)
10969 Berlin

Program:
– Diamanda Galás [cover version PHØNIX16]: Schrei X [excerpts]
[a]LIVE-Version!
– Malin Bång: my past you are my breath my… (2008)
– Carlos Gutierrez: New Work (UA, 2018)
– Julius Eastman: Macle (1971)
– Olga Neuwirth: Nova Mob (1998)
– John Cage [arr. Sirje Viise]: Aria with Fontana Mix (1958)
– Liping Ting: WATER – TIMING (series Q.) QiQuiQuoiQuadRiddling (UA, 2018)
– Ashley Fure: filament fragment (UA, 2018)

Click here for the event on the Mikromusik website.

About Mikromusik: What contemporary music embodies with regard to various world regions and their social, cultural, and aesthetic ideas is necessarily interpreted and heard in multi-dimensional and diverse ways. Since its founding in Berlin in 1963, the Artists-in-Berlin Program has created with its residencies in Berlin the framework for points of contact and interconnections between musical varieties, repeatedly transcending boundaries between cultures, genres, and classifications. The fifth edition of the mikromusik festival focuses in particular on addressing notions of equality, diversity, and egalitarianism in societal structures and artistic experiences. It considers, for example, how an in-depth examination of indigenous social structures or the complex interrelationships of the ocean depths in the form of cultural or scientific knowledge can impact the creation of contemporary composition, instrument-making, ensemble culture, the performance setting and listening. Current and former guests of the Artists-in-Berlin Program as well as protagonists from Berlin’s arts scene are invited to develop new projects and present them in an exhibition and in concerts at the daadgalerie and the TAK in Kreuzberg.

With the current residents Ashley Fure (USA), Carlos Gutierrez (Bolivien), Liping Ting (Taiwan), as well as Tatiana López Churata, Alvin Curran, Cedrik Fermont, Diamanda Galas, Clara Iannotta, Neue Vocalsolisten, Karin Helqvist, Emma Iannotta, Chris Swithinbank, PHØNIX16, Lương Huệ Trinh, Malin Bång, John Cage, Julius Eastman, Olga Neuwirth, Fredéric Blondy, Eric Wong, Hui-Chun Lin, Phyu Hnin Thuin, Dimitri della Faille

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Concert: ARBEITEN KANNSTE NICH’!

Solistenensemble PHØNIX16 feat. KOFELGSCHROA
Kritische Volksmusik meets Neue Vokalmusik

ARBEITEN KANNSTE NICH’ ist Volkstum, Volksglaube, Volksmusik und Volk als Musik. Sechs Kompositionen für bis 16 Stimmen , die sich mit dem Phänomen Volk, Masse und Gesellschaft auseinandersetzen, treffen auf die kritische Volksmusik von Kofelgschroa, vier Künstler und Handwerker aus Oberammergau. Neue Volksmusik meets Neue Vokalmusik meets Neues Volk.

Mit Werken von:
Heinz Holliger, Kofelgschroa, Adriana Hölszky, Vinko Globokar, Georg Katzer, Matthias Spahlinger, Mauricio Kagel

ZWEI KONZERTE: Weimar und Berlin

WEIMAR: 05.04.2018 um 19:30h
Jugend- und Kulturzentrum mon ami
Goetheplatz 11, 99423 Weimar
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BERLIN: 01.05.2018 um 20:00h
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Allee 141
Berlin-Neukölln
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CONCERT: Maerzmusik 2018

Zeitgeist

Teil 1

BRIAN FERNEYHOUGH

Time and Motion Study I
für Bassklarinette (1971-1977)

Time and Motion Study II
für singende Cellistin und Live-Elektronik (1973-1976)

Time and Motion Study III
für 16 Solostimmen mit Perkussion und Elektronik (1974)

Teil 2

IANNIS XENAKIS

Charisma
für Klarinette und Violoncello (1971)

Diamorphoses
für Tonband (1957)

Pour la Paix
[a]LIVE-Version für gemischten Chor, Sprecher und Tonband (1981)
Texte von Françoise Xenakis

Orient-Occident
für Tonband (1960)

Nuits
Phonèmes sumériens, assyriens, achéens et autres
für 12 Stimmen (1967)

Teil 3

ASHLEY FURE

Shiver Lung 2
für Perkussion und Live-Elektronik (2017) DE

Shiver Lung
für sieben Stimmen mit Perkussion und Live-Elektronik (2016) DE

„Zeitgeist“ präsentiert aktuelle und aktualisierte Musik seit den 1950er Jahren, die mit der Gegenwart korrespondiert. Brian Ferneyhoughs (*1943) „Time and Motion Studies“ erfassen den Zustand des modernen Menschen-Performers, der, umgeben von einem überwältigenden Maß an Reizen und Anforderungen, dem Diktat der Zeitknappheit und Effizienz unterworfen ist. Iannis Xenakis (1922–2001) bezieht in einer Reihe von Arbeiten für Stimmen und Tonband Stellung gegen Faschismus und Krieg. Ashley Fure (*1982) schließlich ringt in „Shiver Lung“ mit der beseelten Vitalität von Materie und dem immer lauter werdenden Grundrauschen umweltbezogener Ängste um uns herum.

Drei Generationen von Komponist*innen, deren scheinbar unzusammenhängende Werke und Ästhetiken sich am gemeinsamen Horizont jener Beunruhigungen treffen, die unsere widersprüchliche Gegenwart charakterisieren. Ein intensiver Abend mit dem Ensemble PHØNIX16, erfüllt von Stimmen, Instrumenten, Elektronik und Denkanstößen.

Logo DAAD

Mit Unterstützung von Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Haus der Berliner Festspiele

€ 20
SA 17.03.2018, 19:30

800 400 PHØNIX16

CONCERT: Transmediale 2018

TRANSMEDIALE

transmediale 2018 face value | tickets

February 2 & 3, 21:00 Uhr
Haus der Kulturen der Welt, Berlin

James Ferraro presents: Plague

Musician, composer, and conceptual artist James Ferraro will premiere his new stage performance, “Plague,” as a transmediale/CTM concert. Featuring scenographic elements and live visuals by Nate Boyce, Ferraro’s “Plague” is a choral work built around speculations on a future society in which an AI is simulating reality through the manipulation of living humans—with the goal of creating the ultimate consumer product. As the AI struggles to emulate what it means to be human, tensions arise between the clinical gaze of the machine and the imperfection of its emulation. The piece is a joint commission with Abandon Normal Devices festival within the ongoing Creative Europe network The New Networked Normal (NNN).

827 711 PHØNIX16

CONCERT: Ultraschall 2018 Arturas Bumšteinas

Programm

Arturas Bumšteinas
thus time goes by
Uraufführung

Thomas Ankersmit
Treatise on Musical Objects
für Synthesizer
Uraufführung

Kantine am Berghain
Mittwoch, 17.01.2018 22:30 Uhr

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