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Vinko Globokar

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Concert: ARBEITEN KANNSTE NICH’!

Solistenensemble PHØNIX16 feat. KOFELGSCHROA
Kritische Volksmusik meets Neue Vokalmusik

ARBEITEN KANNSTE NICH’ ist Volkstum, Volksglaube, Volksmusik und Volk als Musik. Sechs Kompositionen für bis 16 Stimmen , die sich mit dem Phänomen Volk, Masse und Gesellschaft auseinandersetzen, treffen auf die kritische Volksmusik von Kofelgschroa, vier Künstler und Handwerker aus Oberammergau. Neue Volksmusik meets Neue Vokalmusik meets Neues Volk.

Mit Werken von:
Heinz Holliger, Kofelgschroa, Adriana Hölszky, Vinko Globokar, Georg Katzer, Matthias Spahlinger, Mauricio Kagel

ZWEI KONZERTE: Weimar und Berlin

WEIMAR: 05.04.2018 um 19:30h
Jugend- und Kulturzentrum mon ami
Goetheplatz 11, 99423 Weimar
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BERLIN: 01.05.2018 um 20:00h
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Allee 141
Berlin-Neukölln
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960 538 PHØNIX16

Video: PHØNIX16 on ARD Nachtmagazin for Ultraschall

851 315 PHØNIX16

Ultraschall: Balkan Route

Freitag, 20.01.2017 19:30 Uhr
Ultraschall Berlin
Heimathafen Neukölln, Berlin
Tickets/Info hier clicken

Im Radio
Deutschlandradio Kultur
Konzert (live)
Freitag, 20.01.2017 19:30 Uhr
Kulturradio vom rbb
Musik der Gegenwart
Mittwoch, 12.04.2017 21:04 Uhr

Der Balkan verbindet Orient und Okzident, auf ihm liegt die Wiege der europäischen Demokratie. Zugleich ist er seit Jahrhunderten auch Schauplatz für Kriege und Diktaturen – und in jüngster Zeit für ein die Welt erschütterndes Flüchtlingsdrama.

Die Balkanroute des Berliner Vokalensembles PHØNIX16 beginnt in der Türkei und führt über Griechenland, Serbien und Kroatien nach Slowenien. Sie erzählt von Tod, Leid, Vertreibung und Unterdrückung, von Heimatlosigkeit, sie erzählt aber auch vom Widerstand gegen Terror und letztlich sogar von trotziger Lebenslust und der utopischen Hoffnung auf Gemeinsamkeit und Glück.

Vokalwerke von Iannis Xenakis, Ivo Malec, Branimir Sakač und Vinko Globokar werden konfrontiert mit elektronischer Musik der 1970er-Jahre aus Balkan-Ländern. Und so wird dieses Konzert auch zu einer musikalischen Expedition auf ein hierzulande unbekanntes musikalisches Terrain und in eine Epoche, die, obwohl sie noch gar nicht so lange zurückliegt, doch weitgehend unbekannt ist. Zu hören sind Werke, die wie Vor-Echos der jüngsten Erschütterungen wirken.

Programm

İlhan Mimaroğlu
Agony (1965) 9´
für Tonband

Iannis Xenakis
Nuits (1967) 10′
für zwölf Stimmen

Vladan Radovanovic
Voice from the Loudspeaker (1975) 5´
für einen Lautsprecher

Branimir Sakač
Umbrana (1973)
für zwölf Stimmen

Ivo Malec
Triola 1: Turpituda (1977) 10´
für fixed Media

Ivo Malec
Dodecameron (1970) 18´
für zwölf Stimmen

Ivo Malec
Triola 3: Nuda (1977) 12´
für fixed Media

Vinko Globokar
Airs de voyage vers l’intérieur (1978) 17´
für acht Stimmen, Klarinette, Posaune und Elektronik

1024 478 PHØNIX16

ERSCHRECKEN KANNSTE MICH NICH’!

31. October 2016, 20.00 Uhr
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin

ERSCHRECKEN KANNSTE MICH NICH’ ist eine musikalische Nacht der Geisterbeschwörung, der Geister der Vergangenheit, der Geister die uns treiben. ERSCHRECKEN KANNSTE MICH NICH’ ist Musik der großen Geister (Stockhausen, Globokar, Ferneyhough, Holliger, Ligeti) aus der großen Zeit der gesellschaftlichen und musikalischen Veränderungen und Revolutionen, der 60er und 70er Jahre; Musik, die wie Geister aus der Vergangenheit zu kommen scheint, die uns in gealtertem

Brian Ferneyhough »Time and Motion Study 3« für 16 Stimmen mit Schlagzeug & Elektronik / Karlheinz Stockhausen »Mikrophonie II« für 12 Stimmen, Hammond Orgel & 4 Ringmodulatoren / Heinz Holliger »Dona Nobis Pacem« für 12 Stimmen  / Vinko Globokar »Airs de voyage vers l’interieur« für 8 Stimmen, Klarinette, Posaune & Elektronik / György Ligeti »Lux Aeterna« für 16 Stimmen

SOLISTENENSEMBLE PHØNIX16 / TIMO KREUSER kunstlerische Leitung / FLORIAN JUNCKER Posaune / MIGUEL PEREZ INESTA Klarinette / DARIUSZ PRZYBYLSKI Hammond Orgel / DANIEL PLEWE Klangregie GUILLAUME CAILLEAU Videoregie

Vorverkauf: 11 €, ermäßigt: 9 €
Abendkasse: 13 €, ermäßigt: 10 €
For tickets click here
Tickethotline Koka 36: 030. 61 10 13 13

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UNCERTAIN STATES

19. October 2016, 20.00 Uhr
EM4 | Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

For details click here (initiative neue musik Berlin)
For tickets click here (Akademie der Künste)
Vinko Globokar »Réalités / Augenblicke (1984)« für Stimmen, Tonband, Film, Dias (Ausschnitt aus Les Émigrés) / Georg Katzer »Mein 1989 (1990)« für Tonband / Helmut Zapf »Wandlungen II (1986)« / Luigi Nono »Quando stanno morendo – Diario Polacco No 2 (1982)« für Stimmen, Instrumente, Live-Elektronik

SOLISTENENSEMBLE PHØNIX16 / TIMO KREUSER Leitung / BETTINA JUNGE Bassflöte / MATHIS MAYR Cello / MATTHIAS MÜLLER Posaune /GUILLAUME CAILLEAU Dias/Video / GREGORIO GARCÍA KARMAN Klangregie

 

In der fünften Ausgabe der Reihe “EM4” präsentiert sich das Studio der Akademie der Künste zusammen mit dem Solistenensemble Phoenix16. Gespielt werden Werke für Stimmen, Instrumente und Live-Elektronik von Vinko Globokar, Georg Katzer, Luigi Nono und Helmut Zapf, die einerseits zur Entstehung des Studios in der Ost-Akademie und andererseits zum Themenschwerpunkt “Uncertain States” direkten Bezug haben. Dabei geht es um Grenzen, die mit den ureigenen und ausschließlichen Mitteln der Musik überschritten werden aber auch um konkrete gesellschaftliche Konflikte sowie Zustände unserer unmittelbaren Realität, welche die Künstler zur Stellungnahme bewegt haben.
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ARBEITEN KANNSTE SELBER!

1.Mai 2016 (Sunday) 20h

HEIMATHAFEN NEUKÖLLN
Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin

Compositions for 1-6 voices, video and electronics from Kreuser/Cailleau, Vinko Globokar, Luigi Nono, Olga Neuwirth


ARBEITEN KANNSTE SELBER is a performance project from Kreuser/Cailleau and the Solistenensemble PHØNIX16 along with an army of Maneki Neko lucky waving cats, robot conductors and prepared turntables. It is a concert installation in which the visual and the acoustic (re)define the room in which the concert takes place: the music factory! It is a concert presented as a work process in a work environment: INDUSTRIAL MUSIC FOR INDUSTRIAL PEOPLE.

 

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Figura Festspiele

F I G U R A   F E S T S P I E L E

Sa., 05.09.2015, 17.00h-23.00h with Figura Ensemble, Maskinhallen, Copenhagen, Denmark

Gérard Grisey [FR] (*1946-1998) – Les Chants de l’Amour

Nicolai Worsaæ [DK] (*1980) – Quarantine

KREUSER/CAILLEAU – Arbeitstudie 1 (Potential)

Vinko Globokar [SI] (*1938) – Airs de Voyages vers l’Interieur

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70|80|80 : VINKO GLOBOKAR

7 0 | 8 0 | 8 0 : V I N K O   G L O B O K A R

70 – 80 – 80 : Drei Jubiläen, drei Konzerte, drei Blicke auf Berlin und Europa
vier Ensembles ehren Vinko Globokar zum 80. mit Werken aus 50 Jahren

Sa., 21.06.2015, 16.30h, with Ensemble UnitedBerlin, Villa Elizabeth, Berlin

Vinko Globokar [SI] (*1938) – Airs de Voyages vers l’Interieur
Vinko Globokar [SI] (*1938) – Jenseits der Sicherheit (solist: Sirje Aleksandra Viise)

Airs de voyages vers l’intérieur (1972) / Atemstudie (1972) / Avgustin, dober je vin (2002) / Discours VIII (1989) /Dvojnost (1963) DEA / Jenseits der Sicherheit (1981) / Kaleidoskop im Nebel (2013) DEA / La Prison (2002) / Monotonique (1964) DEA / Osebno (1963) DEA / Polytonique (1964) DEA / Vendre le vent (1973) DEA

Slowind
Bigband Polytonique; Simon Harrer, Leitung
Solistenensemble PHØNIX16; Timo Kreuser, Einstudierung
ensemble unitedberlin; Vinko Globokar und Catherine Larsen-Maguire, Leitung

 

720 960 PHØNIX16

Review of Globokar concert in DeutschlandRadio

On PHØNIX16 at 70 | 80 | 80 : Vinko Globokar:

“Zwei allgemeine Sätze zu Beginn: Wir brauchen viel mehr solcher Konzerte, die Ohren, Herz und Kopf herausfordern. Und: Eine unangepasste Musik, die das vermag wie diejenige von Vinko Globokar, wird heute viel zu selten gespielt. Allein schon deshalb war dieses Fete de la Musique für Vinko Globokar am vergangenen Sonntag in der Villa Elisabeth in Berlin-Mitte so bemerkenswert. 

Die Idee zu diesem Musikparcours hatten das Ensemble unitedberlin respektive sein künstlerischer Leiter, Andreas Bräutigam. In drei Konzerten waren klug ausgewählte Werke aus einem halben Jahrhundert zwischen 1963 und 2013 zu hören – inklusive einer Überraschung. Um die stilistische Vielfalt zu meistern, engagierten sie drei weitere Ensembles: Das fantastische Bläserquintet Slowind aus Slovenien, das wagemutige, noch junge Vokalensembles “PHØNIX16” aus Berlin sowie die von Leiter Simon Harrer eigens für dieses Konzert zusammengestellte Bigband “Polytonique”.”

– Gisela Nauck, DeutschlandRadio, Musikjournal 23.6.2015