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Timo Kreuser

858 1024 PHØNIX16

Konzert: SHOPPEN KANNSTE SELBER!

Solistenensemble PHØNIX16 feat. LUX:NM

SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist polnisches Einkaufen, ist Beutezug beim Nachbarn, ist holen bis die Sohlen kohlen. SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist polnische Handwerksarbeit, kuratiertes Beutegut und musikalische Reliquienshow.

Zusammen mit Timo Kreuser plündern LUX:NM und Solistenensemble PHØNIX16 die Lager des Elektronischen Studios Warschau und des Filmarchiv des Polnischen Rundfunks, erpressen Handwerksarbeiten polnischer Komponisten und Filmemacher und bedienen sich schamlos am kulturellen Tafelsilber. Aus Mikro-Kompositionsaufträgen, elektronischen Kompositionen, Lieblingsstücken, Filmaufträgen, Experimentalfilmen und Klassikern entsteht eine konzertante Ausstellung von polnischer Beutekunst.

SHOPPEN KANNSTE SELBER! ist Kulturaustausch 2.0: Ihr arbeitet und wir stehlen, kaum komponiert / schon kopiert, kaum gefunden / schon geschunden.

Timo Kreuser: EINE BEWEGUNG [UA]

mit
Solistenensemble PHØNIX16
LUX:NM
Olivier Pasquet
Guillaume Cailleau
Komposter Kollektiv
Alice Bee
Ignaz Schick
Michael Havenstein
u.v.m…

POPPEN | ARBEITEN | ERSCHRECKEN | SHOPPEN ist eine von Solistenensemble PHØNIX16 kuratierte Reihe der zeitweisenden Musik. Musik, die aus der Zeit auf die Zeit weist. Die Konzertreihe reflektiert die zeitgenössische Musik Szene Berlins in ihrer außergewöhnlichen und einzigartigen Diversität, und die zeitgenössische Musik an Sich in ihren aktuellsten Tendenzen, in denen sie immer Vieles ist, aber nie nur Eines. Die Konzertreihe ist ein Manifest für die Untrennbarkeit der Genres, sie ist weder E- noch U-Musik, sondern in tiefster Überzeugung immer Beides und vor allem ein Katalysator unserer Gegenwart.
POPPEN | ARBEITEN | ERSCHRECKEN | SHOPPEN wählt PHØNIX16 seine Partner-In-Crime sorgfältig: experimentelle Zeitgenössische und Neue Musik treffen auf Avantgarde Electronica, experimenteller HipHop, Techno, und Art-Pop, Improvisierte Musik, Echtzeit, Film und Performance Art.

Die Realisierung der Konzerte wird aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Berlin ermöglicht.

Tickets via Heimathafen Neukölln

Heimathafen Neukölln – Saal
Karl – Marx – Straße 141

12043 Berlin